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Die Königslilie, der Fluch : Teil 1.

von WinterStormSoul


Ich wachte auf. Wie immer, wenn ich aufwachte, machte ich nur meine rechtes Auge zur Hälfte auf. Nach wenigen Sekunden, gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit, und ich erinnerte mich, wo ich war. Es war bei ihr zuhause, im Keller. Nein, es war kein gewöhnlicher Keller. Bei ihr war der Keller wie eine Wohnung ausgestattet. In dem Zimmer, in dem wir schliefen, war ein Sofa, der sich zu einen Zweierbett umbauen ließ, ein Schrank mit Bettwäsche und ein PC-Tisch mit einen PC. Im nächsten Raum befand sich die Küche, aus der eine Treppe nach oben auf das erste Geschoss führte. Gegenüber der Küche war ein leerer Raum. Daneben war noch ein kleines Zimmer, in der die Waschmaschine stand. Mein Lieblingszimmer. Aus dem roch es nach irgendeinem Waschmittel, nach dem alle Klamotten ihrer Familienmitgliedern gerochen haben. Immer, wenn sie oder ihr Bruder sich mir näherten, erkannte ich den Duft ...
Es war eine Januarnacht ... oder ein Januarmorgen? ... Es war 03:00 ... durch die kleinen Fenster konnte ich sehen, wie der Schnee langsam auf den Rasen fiel ... und wie er in Mondschein glitzerte ... der Fakt, dass es ein Haus auf einen Berg am Rande eines Dorfes war, machte die Situation noch traumhafter ... ich hörte, wie in meinen Kopf eine Melodie anfing zu spielen ... es ist Takanashi Yasuharu - Moonlight Talk ... wie seltsam ... ich stehe auf Japan und asiatische/japanische Kultur, aber gleichzeitig bin ich von den skandinavischen und germanischen Kulturen bezaubert ... und die für die nördliche Länder typische Natur ... die Tiere und die Menschen, ja, vor allem Menschen mit skandinavischen/germanischen Blut fand ich wunderschön - so hochgewachsen, so stark ... laut einen Stereotyp, haben sie auch blonde Haare ... ich fand blond schon immer anziehend ... naturblond, wie die Weizenfelder, die ich liebte ... sie nannte ihr blond "köterblond" :D ... aber, ich liebte dieses Blond ...
Sie war für mich eine typische germanische Frau. Sie war 1,77 Meter groß (ihr Vater ist über 2 Meter groß), hatte ziemlich deutlische Kurven (jedes Mal, wenn sie sich nach vorne beugte, konnte man ihre Brüste in all ihrer Schönheit sehen ... es mag etwas unhöflich, oder pervers sein, aber jedes mal musste ich einen Blick darauf werfen ... mich zogen diese reizende Formen magisch an ... und ihr Gesäß ... (nicht das es das wichtigste für mich war, aber als Künstlerin liebe ich die Schönheit des Körpers, ob bei Mann oder Frau) ... lange Beine ... einbisschen zu groß geratene Nase... diese große gold-braun-grüne Augen ... sie haben mir schon damals mein Herz entführt ... kein Knochensack, kein Model, nicht dick, oder mollig ... einfach nur kräftig ... wie die Frau eines Vikingers ... und das witzigste, war der Zufall, dass alle deutsche Frauen, die in den Romanen figurierten, die ich bisher gelesen habe, hießen Gertrud. Laut unterschiedlichen Quellen, ist Gesa die Abkürzung von Gertrud, was auf altdeutschen/germanischen "Die Frau mit dem Speer" heißen sollte. Ja, meine germanische, blonde Traumfrau heißt Gesa.
Sie umarmte mich, wie ein Kind seinen Teddy umarmt. (Ich bin ganze 13 Zentimeter kleiner :D Und miaue wie eine echte Katze :D ...) Ihre Nase und ihre Lippen berührten sanft meinen Nacken. Ihre gerade, blonde Haare fielen mir auf die Schulter ... ich befreite mich von ihrer Umarmung, und drehte mich mit meinen Gesicht zu ihr. Sie ist so niedlich, wenn sie schläft ... das Lächeln auf ihren Gesicht ... ich könnte eine Ewigkeit sie beim Schlafen beobachten ... ich strich langsam über ihre Hand ... diese zarten Hände ... ich liebe sanfte, gepflegte Hände ... wie viel eine Hand ausdrücken kann ... "Du sollst schlafen.", hörte ich ihre Stimme. Sie sah mich liebevoll an. Ihre Augen strahlten immer mit Liebe, Fürsorge und Freude ... Sie strich langsam mit ihrem Finger von meiner Nasenwurzel bis zur Nasenspitze. "Es ist noch zu früh", sagte sie. Ich küsste ihren Finger. "Aber bis zwei Uhr mittags schlafen wir auch nicht." antwortete ich leise, und ließ mich wieder in eine Umarmung schließen. Ich legte meine Hände auf ihre. "Meine kleine, süße Katze." flüsterte sie, und "verkuschelte" sich in meinen dunkelbrauen, gewellt-gelockten Haaren. Ich hörte ihr leises Atmen. Langsam schloss sich meine linke Auge. Das Rechte blieb immernoch zur Hälfte auf. "Gott, ich danke dir" war mein letzter Gedanke, bevor sich auch mein rechtes Auge schloss, und ich wieder einschlief ...



copyright © by WinterStormSoul. By publishing this on lesarion the author assures that this is her own work.



comments


DANKE :)
Danke , ich habe vor heute weiter zu schreiben ... falls es Fragen gibt: die Geschichte ist absolut wahr
WinterStormSoul - 10.11.2012 15:53
Wunderschön!
sweetKathi - 24.10.2012 21:37

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