|
von HuffyPuffy
Im Leben passiert Gutes, doch auch Schlechtes.
Gutes zu erleben ist leicht, doch das Schlechte, ja das Schlechte, ist so schwer.
Man verzweifelt, weiß nicht weiter, sieht kein Weg auf weiter fern.
Man fühlt sich schwach und hoffnungslos.
Man schämt sich, man leidet.
Darüber reden? Bitte nicht, denn dafür schäme ich mich.
Immer stark und selbstbewusst.
Doch jetzt eine leere Hülle.
Doch eins darf man nicht vergessen:
Wenn man kämpft, ist man nicht schwach, schwach ist der, der nichts macht.
Der liegen bleibt im gequälten Leid, der aufgibt und besiegt erscheint.
Doch auch starke Menschen verlieren mal die Kraft, fühlen sich am Boden, leiden, sind ohne eine Lösung.
Doch was sie nicht wissen, ist:
Sie kämpfen, denn der Kopf ist nicht still, sucht Wege der Besserung, überlegt sich, was er will, eine Lösung.
Sie müssen sich nicht schämen, denn wofür?
Dass sie Mensch sind? Nicht perfekt? Dass auch sie mal am Boden liegen?
Das ist menschlich, denn keiner ist perfekt.
Wichtig ist, was man in dem Moment macht:
Bleibt man liegen und gibt auf
oder steht man auf und kämpft?
Wer kämpft, ist niemals schwach und muss sich schämen.
Diese Menschen besitzen mehr Stärke als viele andere Menschen.
Starke Menschen weinen kurz, stehen dann auf und ziehen in den Krieg.
copyright © by
HuffyPuffy. By publishing this on lesarion the author assures that this is her own work.
|
|