frohe Weihnachten
Dunkelheit
Wenn der Wind weht
von fern,
ganz fern
und Gesänge klingen,
aus anderen Zeiten,
von anderen Arten, beisammen zu sein.
Das ist wie ein Duft,
von ferne.
Oder ganz leise Musik,
von Freiheit künden,
von Lußt und Glück.
Von geflügelten Pferden,
die niemand zähmen kann.
Von bunten Vögeln,
die sprechen.
Mach eine Pause.
Denk an dich.
Nimm dir Zeit.
Einathmen
Ausathmen
und dann dreht es wieder von neuem,
das Rad.
Schon wird es wieder heller,
von Tag zu Tag.
Neue Winde wehen uns zu neuen Ufern!
Irgendwann haben wir es erreicht, das ferne Land
und dann ist es hier.
Komm!
Aber wie langsam ist die Zeit für ein Menschenleben!
Wenn der Wind weht
von fern,
ganz fern
und Gesänge klingen,
aus anderen Zeiten,
von anderen Arten, beisammen zu sein.
Das ist wie ein Duft,
von ferne.
Oder ganz leise Musik,
von Freiheit künden,
von Lußt und Glück.
Von geflügelten Pferden,
die niemand zähmen kann.
Von bunten Vögeln,
die sprechen.
Mach eine Pause.
Denk an dich.
Nimm dir Zeit.
Einathmen
Ausathmen
und dann dreht es wieder von neuem,
das Rad.
Schon wird es wieder heller,
von Tag zu Tag.
Neue Winde wehen uns zu neuen Ufern!
Irgendwann haben wir es erreicht, das ferne Land
und dann ist es hier.
Komm!
Aber wie langsam ist die Zeit für ein Menschenleben!