charlie
nach einem tag, der schlimmer nicht sein kann, komme ich nach hause und erlerne, was es heißt- nach hause zu kommen.
im flur, gleich hinter der eingangstür, großes begrüßen. die hündin, die mich begleitet, wird überschwenglich von der pocket-katze begrüßt, die sie rettete und großzog. während ich im spagatschritt versuche, die beiden zu übersteigen, um der ministerin für soziales, katze emma, meine aufwartung zu machen, höre ich lautes kreischen aus dem wohnzimmer. hin- und hergerissen zwischen verantwortung und liebe für emma, versuche ich bis zum wohnzimmer vorzudringen. kein leichtes unterfangen. kann doch emma die engste stelle des flures gekonnt versperren.
emma einfach auf den arm genommen, welches sie genießt. bis sie bemerkt, dass es nur gilt, schnell dem wohnzimmer entgegenzueilen. großes klammern, mit schmerzen verbunden, an meinem hals........ich führe sie zum schafott- so mimt sie. lautes wehklagen und ausfahren von 20 klingen pro pfote in meinen körper. blöd. absetzen von emma und schnelles hechten ins wohnzimmer, dabei verbal katze emma lockend, das futter ruft.
pocketkatze und emma mit futter versorgend, lamentiere ich laut und versuche, charlie zur ruhe zu bewegen. die hündin hetzt auf die couch, ihr tag ist zu ende. die katzen hetzen zu ihren futternäpfen, da ich meine wohnung nur alle 14tage betrete und sie völlig verhungert sind . charlie währenddessen klagt lauthals alles und jeden an. dann endlich kann ich mich charlie widmen, welches nicht sein ärgernis schmählert, sein tag ohne mich sei zu lang. er lamentiert, teilt mir mit, dass das telefon 3x!!! während meiner abwesenheit klingelte und er den anrufbeantworter unterhalten musste. die katzen stänkerten, der durchzug war zu heftig, der lärm der nachbarn einfach nicht zum aushalten, und überhaupt ist alles schlecht. schnell ein paar pinienkerne demütig dem armen kerl hinhaltend, versuche ich, leise durchzuatmen. der erste angriff auf meinen feierabend verlief ruhig, gesehen in der relation
um die ruhe zu behalten heißt es- licht aus. nu sitz ich im dunkeln vor meiner tastatur und erahne nur die buchstaben. werfe ich das licht an, geht das lamentieren weiter
charlie ist ein kakadu............wer normal nach hause kommen möchte, bleibe bei katzen und hund.
hamster oder hasen tun es auch.......aber für einen geier dieser generation braucht man nerven, wie stallone mal muskeln hatte...
wie war euer tag?
im flur, gleich hinter der eingangstür, großes begrüßen. die hündin, die mich begleitet, wird überschwenglich von der pocket-katze begrüßt, die sie rettete und großzog. während ich im spagatschritt versuche, die beiden zu übersteigen, um der ministerin für soziales, katze emma, meine aufwartung zu machen, höre ich lautes kreischen aus dem wohnzimmer. hin- und hergerissen zwischen verantwortung und liebe für emma, versuche ich bis zum wohnzimmer vorzudringen. kein leichtes unterfangen. kann doch emma die engste stelle des flures gekonnt versperren.
emma einfach auf den arm genommen, welches sie genießt. bis sie bemerkt, dass es nur gilt, schnell dem wohnzimmer entgegenzueilen. großes klammern, mit schmerzen verbunden, an meinem hals........ich führe sie zum schafott- so mimt sie. lautes wehklagen und ausfahren von 20 klingen pro pfote in meinen körper. blöd. absetzen von emma und schnelles hechten ins wohnzimmer, dabei verbal katze emma lockend, das futter ruft.
pocketkatze und emma mit futter versorgend, lamentiere ich laut und versuche, charlie zur ruhe zu bewegen. die hündin hetzt auf die couch, ihr tag ist zu ende. die katzen hetzen zu ihren futternäpfen, da ich meine wohnung nur alle 14tage betrete und sie völlig verhungert sind . charlie währenddessen klagt lauthals alles und jeden an. dann endlich kann ich mich charlie widmen, welches nicht sein ärgernis schmählert, sein tag ohne mich sei zu lang. er lamentiert, teilt mir mit, dass das telefon 3x!!! während meiner abwesenheit klingelte und er den anrufbeantworter unterhalten musste. die katzen stänkerten, der durchzug war zu heftig, der lärm der nachbarn einfach nicht zum aushalten, und überhaupt ist alles schlecht. schnell ein paar pinienkerne demütig dem armen kerl hinhaltend, versuche ich, leise durchzuatmen. der erste angriff auf meinen feierabend verlief ruhig, gesehen in der relation
um die ruhe zu behalten heißt es- licht aus. nu sitz ich im dunkeln vor meiner tastatur und erahne nur die buchstaben. werfe ich das licht an, geht das lamentieren weiter
charlie ist ein kakadu............wer normal nach hause kommen möchte, bleibe bei katzen und hund.
hamster oder hasen tun es auch.......aber für einen geier dieser generation braucht man nerven, wie stallone mal muskeln hatte...
wie war euer tag?