alternative Heilmethoden bei Krebs
Ich beobachte momentan eine besorgniserregende Entwicklung in Hinblick auf die Freiheit am eigenen Körper.
Es gibt alternative Heilmethoden bei Krebs, die entweder begleitend zu den üblichen Therapien wie Bestrahlung, Chemotherapie und Hormonblockade, eingesetzt werden, oder auch alleinige Therapien bleiben können, falls Menschen diese schulmedizinischen Therapien ablehnen.
Am berühmtesten sind die Hyperthermie und die Misteltherapie.
Aber auch Energiearbeit, zB Qi-Gong, Homöopathie, Ernährungsumstellung, Psychotherapie und viele mehr, kommen zum Einsatz. Sie ziehlen darauf ab, das Immunsystem wieder in die Lage zu versetzen den Krebs zu besiegen, sowie (ähnlich wie bei der Chemotherapie, nur wesentlich sanfter) die Krebszellen selektiv an zu greifen, weil diese weniger resitent gegenüber bestimmten Reizen sind als gesunde Zellen. Sie können beispielweise einen Hitzestau unzureichend ableiten, da sie mangelhaft mit Adern versorgt sind. So wird durch die Hyperthermie sowohl das Immunsystem stimmuliert, als auch die Tumorzellen direkt angegriffen. Auch Brokkoloextrakte und Beifuß in Verbindung mit Eisen, greifen die Tumorzellen direkt an.
Und das oft mit beachtlichem Erfolg.
Das Immunsystem spiel im Krankheitsgeschehen eine zentrale Rolle. Jeden Tag entarten in jedem Körper etliche Zellen. Diese werden jedoch normalerweise sofort von den sog. natürlichen Killerzellen eleminiert.
Den Körper von erkrankten Menschen wieder dazu in die Lage zu versetzen, ist die wichtigste Aufgabe der alternativen Krebstherapie.
Nun gibt es eine relativ neue Entwicklung, dass viele Kassen den Aufenthalt in einer Klinik die diese Therapien durchführen, nicht mehr bezahlen. Und zwar Kassen die dies bisher getan haben.
Das ist in meinen Augen ein Skandal und wiederspricht dem Recht am einen Körper.
Es lässt sich auch noch nicht mal mit finanziellen Gründen erklären, da es oft sogar billiger ist als eine übliche Reha und die Kassen sogar viel Geld sparen, wenn Menschen auf Chemo und Bestrahlung verzichten.
Ich empfinde es als Diktatur einer bestimmten Heilrichtung.
Es bedeutet faktisch, dass Menschen ohne Therapie bleiben und nicht etwa, dass diese Menschen dann doch "einsichtig" werden und sich für eine schulmedizinische Therapie zur Verfügung stellen.
Wer krank wird hat leider auch in der Regel kein Geld und ist nicht in der Lage diese Therapien aus eigenener Tasche zu bezahlen!
Es passiert leider gerade, was schon so oft passiert ist, wenn große politische Themen, wie jetzt die Flüchtlingspolitik und die Konflikte im mittleren Osten, die Menschen beherrschen.
Dann werden klamm heimlich die Bedingungen des Leben eingeschränkt und Möglichkeiten beschnitten. Und wenn alle wieder aufwachen finden sie sich Umständen gegenüber, von denen sie noch nicht mal etwas mit bekommen haben.....
Es gibt alternative Heilmethoden bei Krebs, die entweder begleitend zu den üblichen Therapien wie Bestrahlung, Chemotherapie und Hormonblockade, eingesetzt werden, oder auch alleinige Therapien bleiben können, falls Menschen diese schulmedizinischen Therapien ablehnen.
Am berühmtesten sind die Hyperthermie und die Misteltherapie.
Aber auch Energiearbeit, zB Qi-Gong, Homöopathie, Ernährungsumstellung, Psychotherapie und viele mehr, kommen zum Einsatz. Sie ziehlen darauf ab, das Immunsystem wieder in die Lage zu versetzen den Krebs zu besiegen, sowie (ähnlich wie bei der Chemotherapie, nur wesentlich sanfter) die Krebszellen selektiv an zu greifen, weil diese weniger resitent gegenüber bestimmten Reizen sind als gesunde Zellen. Sie können beispielweise einen Hitzestau unzureichend ableiten, da sie mangelhaft mit Adern versorgt sind. So wird durch die Hyperthermie sowohl das Immunsystem stimmuliert, als auch die Tumorzellen direkt angegriffen. Auch Brokkoloextrakte und Beifuß in Verbindung mit Eisen, greifen die Tumorzellen direkt an.
Und das oft mit beachtlichem Erfolg.
Das Immunsystem spiel im Krankheitsgeschehen eine zentrale Rolle. Jeden Tag entarten in jedem Körper etliche Zellen. Diese werden jedoch normalerweise sofort von den sog. natürlichen Killerzellen eleminiert.
Den Körper von erkrankten Menschen wieder dazu in die Lage zu versetzen, ist die wichtigste Aufgabe der alternativen Krebstherapie.
Nun gibt es eine relativ neue Entwicklung, dass viele Kassen den Aufenthalt in einer Klinik die diese Therapien durchführen, nicht mehr bezahlen. Und zwar Kassen die dies bisher getan haben.
Das ist in meinen Augen ein Skandal und wiederspricht dem Recht am einen Körper.
Es lässt sich auch noch nicht mal mit finanziellen Gründen erklären, da es oft sogar billiger ist als eine übliche Reha und die Kassen sogar viel Geld sparen, wenn Menschen auf Chemo und Bestrahlung verzichten.
Ich empfinde es als Diktatur einer bestimmten Heilrichtung.
Es bedeutet faktisch, dass Menschen ohne Therapie bleiben und nicht etwa, dass diese Menschen dann doch "einsichtig" werden und sich für eine schulmedizinische Therapie zur Verfügung stellen.
Wer krank wird hat leider auch in der Regel kein Geld und ist nicht in der Lage diese Therapien aus eigenener Tasche zu bezahlen!
Es passiert leider gerade, was schon so oft passiert ist, wenn große politische Themen, wie jetzt die Flüchtlingspolitik und die Konflikte im mittleren Osten, die Menschen beherrschen.
Dann werden klamm heimlich die Bedingungen des Leben eingeschränkt und Möglichkeiten beschnitten. Und wenn alle wieder aufwachen finden sie sich Umständen gegenüber, von denen sie noch nicht mal etwas mit bekommen haben.....