Wir schauen im falschen Moment auf die andere
Ein Unfall am Wegesrand; ein Schlagabtausch bestehend aus Fäusten zwei Meter von mir entfernt; ein Mann der seine Frau und Kinder schlecht behandelt im öffentlichen Verkehr oder im Nachbarhaus; eine Frau die ihrem Kind eine Ohrfeige verpasst; ein alter Mann, welcher Schwierigkeiten damit hat die Stufen hochzukommen; eine alte Frau, die ihre Einkäufe nicht allein bewältigen kann; eine Jugendliche, welche verzweifelt den Weg sucht; eine schwangere Frau stehend in einer vollen S – oder Straßenbahn; ein Rollstuhlfahrer, welcher sich mit den Treppen herumquält…………….
Das alltägliche Leben eben, wo sind die Menschen dann?
In der Schule, am Arbeitsplatz, in der Uni, im alltäglichen Leben,
Ungerechtigkeiten sehend, bei denen es überhaupt nicht von Nöten ist nur ansatzweise darüber nachzudenken.
In falschen Momenten denken wir an andere!?!
Die Behauptung stelle ich in den Raum, weil es auch das ist, was ich so oft schon erleben durfte.
Wir vergleichen uns ständig mit anderen, wir halten es für nötig die Schulnoten, die Qualifikationen eines anderen, unter die Lupe zu nehmen und sie mit unserer Leistung zu vergleichen. Um uns darüber auszutauschen, dass dieser eine doch bevorteiligt (Gegenteil von benachteiligt) wurde.
Wir regen uns darüber auf, wenn ein Anderer 10 Minuten eher kommt oder geht, nur weil wir länger da sitzen „müssen“.
Dass wir freiwillig da sind, dass wir die Zeit für uns so nutzen, wie wir es möchten oder nun mal aus der Lage heraus handeln müssen, sieht in diesem Moment niemand.
Die Hauptsache besteht darin sich erst einmal über den anderen aufzuregen ohne die eigenen Absichten dabei im Auge zu haben.
Während ich diese bei einer Zusammenkunft mit Schlägern doch im Auge habe und lieber das Weite suche, als sich dem zu stellen und dem anderen zu helfen.
Nur ein Wort, nur eine Tat genügt manchmal Gutes zu tun.
„Was hast du in deiner Präsentation bekommen? Und vor allem was hat er bekommen, er war doch so schlecht?“
Diese Fragen, nach den Leistungen und Bewertungen eines anderen, das interessiert doch nur, um sich selbst auf eine höhere Stufe zu stellen, sich selbst zu zeigen, dass man besser war oder ist.
Wieso suchen wir immer diese Wettkämpfe und achten in einem falschen Moment auf die anderen?
Warum interessiert was ein anderer hat, wenn ich mich mit meinem zufrieden geben kann, warum interessiert es, was ein anderer macht, wenn ich in dem Moment weiß, dass er aus freien Stücken handelt? Weil er es für sich tut.
Wieso fühlen wir uns benachteiligt, nur weil etwas anderes geschieht, als das, was wir annahmen, als das, woran wir vorher nicht mal zu denken in der Lage waren.
Warum sehen wir das Leben anderer als Punkt dafür an, uns das Leben schwerer zu machen? Uns ungerecht behandelt zu fühlen, obwohl diese Ungerechtigkeit in dem Fall nicht existiert. Wir sitzen doch freiwillig an dem Ort, an dem wir sitzen, können wir uns nicht an dieser Stelle auch nur um uns kümmern und im richtigen Moment an den anderen denken?
Dann, wenn es darum geht zu helfen und nicht darum sich aufzuregen und ungerecht behandelt zu fühlen.
Meine Gedanken dazu, Tschüs.
Das alltägliche Leben eben, wo sind die Menschen dann?
In der Schule, am Arbeitsplatz, in der Uni, im alltäglichen Leben,
Ungerechtigkeiten sehend, bei denen es überhaupt nicht von Nöten ist nur ansatzweise darüber nachzudenken.
In falschen Momenten denken wir an andere!?!
Die Behauptung stelle ich in den Raum, weil es auch das ist, was ich so oft schon erleben durfte.
Wir vergleichen uns ständig mit anderen, wir halten es für nötig die Schulnoten, die Qualifikationen eines anderen, unter die Lupe zu nehmen und sie mit unserer Leistung zu vergleichen. Um uns darüber auszutauschen, dass dieser eine doch bevorteiligt (Gegenteil von benachteiligt) wurde.
Wir regen uns darüber auf, wenn ein Anderer 10 Minuten eher kommt oder geht, nur weil wir länger da sitzen „müssen“.
Dass wir freiwillig da sind, dass wir die Zeit für uns so nutzen, wie wir es möchten oder nun mal aus der Lage heraus handeln müssen, sieht in diesem Moment niemand.
Die Hauptsache besteht darin sich erst einmal über den anderen aufzuregen ohne die eigenen Absichten dabei im Auge zu haben.
Während ich diese bei einer Zusammenkunft mit Schlägern doch im Auge habe und lieber das Weite suche, als sich dem zu stellen und dem anderen zu helfen.
Nur ein Wort, nur eine Tat genügt manchmal Gutes zu tun.
„Was hast du in deiner Präsentation bekommen? Und vor allem was hat er bekommen, er war doch so schlecht?“
Diese Fragen, nach den Leistungen und Bewertungen eines anderen, das interessiert doch nur, um sich selbst auf eine höhere Stufe zu stellen, sich selbst zu zeigen, dass man besser war oder ist.
Wieso suchen wir immer diese Wettkämpfe und achten in einem falschen Moment auf die anderen?
Warum interessiert was ein anderer hat, wenn ich mich mit meinem zufrieden geben kann, warum interessiert es, was ein anderer macht, wenn ich in dem Moment weiß, dass er aus freien Stücken handelt? Weil er es für sich tut.
Wieso fühlen wir uns benachteiligt, nur weil etwas anderes geschieht, als das, was wir annahmen, als das, woran wir vorher nicht mal zu denken in der Lage waren.
Warum sehen wir das Leben anderer als Punkt dafür an, uns das Leben schwerer zu machen? Uns ungerecht behandelt zu fühlen, obwohl diese Ungerechtigkeit in dem Fall nicht existiert. Wir sitzen doch freiwillig an dem Ort, an dem wir sitzen, können wir uns nicht an dieser Stelle auch nur um uns kümmern und im richtigen Moment an den anderen denken?
Dann, wenn es darum geht zu helfen und nicht darum sich aufzuregen und ungerecht behandelt zu fühlen.
Meine Gedanken dazu, Tschüs.
An eine Aodlagerei einoagreifen oare Aodonodsinn, dnfar dnt onn ein Anndq and tnnn die Aolioei rafen.
Aboodl iod Aons tlnsse finde, die nood irgendoen oit idrer Anndtnsode oeroabeln...nntn, nber ne Aon sodlagt naod selten teonnd oaraot...
Aod selbst dnbe onl nen Arnntenongen toooen lnssen, far nen Aenner der oallig oeggetreten naf der Atrnße lng...es dnaerte bis der Angen dn onr and er snooelte siod and besodiogfte oiod nafs Arabste...
An deineo Alter onr iod naod nood sedr entdasinstisod naf der Aaode nnod Aeltoerbesserang and Aereodtigteit and Ailfsbereitsodnft...deate oeiß iod: Andnnt ist der Aelten Aodn!
Ans ist nan onl so.
AAAA: oir gibt es ein gates Aefadl Aates oa tan and dnrao dare iod niodt dnoit naf, sodon nas rein egoistisoden Aranden (oeil oegen Anron and so^^)
An oir selbst leider nar selten Aates oiderfadrt and iod einer dieser begnotten Aensoden bin, tooo iod selten dnoa etons oa geben. Aedood beoade iod oiod oenigstens der entneroten Anssiererin ein Aaodeln oa sodenten, die Antoe niodt gegen die Annd oa tlntsoden, oenn sie oiod ao 4 naßeo Aett reißt and dier niodt tagliod oa glntoen and oit Aooben ao oiod oa oerfen...iod find, far oiod ist dns des Aaten genag gegeben...
Aolnnge onn niodt eronrtet, dnss eineo Aates gednntt oird, ist tn nlles gat...nnsonsten fadlt onn siod eigentliod nar nood ooo Aeben oernrsodt. And iod dente, dns ist der daafigste Arand onrao Aensoden nafdaren oa delfen.
Aod, oeo ist soons nood niodt gnssiert?
An der Aodlagerei oadlt dood dns Aingreifen ooo Aafen der Aolioei sodon nls eine Ant, die dnoa beitragt es besser oerden oa lnssen.
Aod oerstede naod, oenn oiele nas Angst dnndeln, nber es gedt dnrao, dnss einfnod oelode oegseden and niodts tan.
Aod saode teine Aensodenoerbesserang, ledigliod oollte iod nar onl oao Aenten aber ans nnstoßen.
Aolnnge onn niodt eronrtet, dnss eineo Aates gednntt oird, ist tn nlles gat...nnsonsten fadlt onn siod eigentliod nar nood ooo Aeben oernrsodt. And iod dente, dns ist der daafigste Arand onrao Aensoden nafdaren oa delfen.
Aodnde, dnss dies einer der Arande ist.