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nachdem im thread "wir schaffen das" so viele hier engagiert den fremdenfeindlichen diffamierungen und unwahrheiten in bezug auf das verhalten von flüchtlingen entgegentreten sind und diese gerüchte und ihre verbreiter auch als das bezeichnet haben, ist es m.e. nun lohnend darüber nachzudenken, wie der verbreitung dieser märchen und dem glauben einzelner daran einhalt geboten werden kann.
nachdem sogar im idyllischen heidelberg flüchtlinge nun angeblich ein pferd geschlachtet und gegessen haben (bekanntes märchen, das in inzwischen auch andernorts die runde macht - der "hinweis" auf das ende des ramadan, "garniert" das ganze bisweilen) hat die hiesige lokalzeitung dieser und anderen "geschichten" nachrecherchiert und aus dem erwartbaren ergebnis einen artikel gemacht, der hier zu finden ist:
ich halte das für sinnvoll, wenn auch anstrengend, da jeder noch so grotesken erfindung schnell und öffentlich entgegengetreten werden sollte, bevor sie sich in ängstlichen herzen und hirnen verfestigt.