Was denkst du gerade
Tatsächlich ist der letzte Gedanken Thread schon vor 5 Tagen beendet gewesen.
Ich hoffe, es ist OK wenn ich diesen Thread eröffne.
Ich denke darüber nach, ob ich froh oder traurig darüber sein sollte, das ich nie das Bedürfnis hatte und bis heute nicht habe " dazu zu gehören "
Nicht bei der Arbeit, nicht im Privaten.
Ich habe keinen Anspruch darauf, dazu gehören zu wollen, wie Ketchup zu Pommes, oder Schlagsahne zum Obstkuchen.
Ich kann mit oder für jemand sein, ein " dazu " erscheint mir für mich, nicht erstrebenswert.
Auch muss ich nicht auf irgendeiner Seite stehen. Nicht auf dieser " einer welcher " und auch nicht auf der gegenüberliegenden Seite.
Auf gewissen Seiten stehen zu wollen
um damit glänzen zu können, hat mit Seele verkaufen zu tun.
Wer auf einer Seite stehen will, gleichwohl egal auf welcher Seite muss fortlaufend nachjustieren, daran arbeiten, hinbiegen und nachgeben. Korrigieren und kompensieren, kompromisse schließen und Rechenschaft vor sich und anderen ablegen.
Auf einer Seite zu stehen, bedeutet Schwerarbeit um ein beständiges Gleichgewicht zu halten.
Da bleibt nichts übrig an Authentizität und individuellem.
Das ist der Vorteil dabei, wenn Mensch so ganz ohne diese Gewissensfragen aufgewachsen ist.
Sie spielen keinerlei Rolle und verletzen daher auch nicht, weil diese Bedürfnisse nicht bedient werden wollen.
Das macht mir ein gutes Gefühl - ich strebe und eifere nicht nach Zugehörigkeit, nicht nach - Zu - ge- Hörigkeit.
Ich mag es in allen Belangen autark zu sein.
Ich bin meine und eigene Seite !
Love Peace and Energy



Ich hoffe, es ist OK wenn ich diesen Thread eröffne.
Ich denke darüber nach, ob ich froh oder traurig darüber sein sollte, das ich nie das Bedürfnis hatte und bis heute nicht habe " dazu zu gehören "
Nicht bei der Arbeit, nicht im Privaten.
Ich habe keinen Anspruch darauf, dazu gehören zu wollen, wie Ketchup zu Pommes, oder Schlagsahne zum Obstkuchen.
Ich kann mit oder für jemand sein, ein " dazu " erscheint mir für mich, nicht erstrebenswert.
Auch muss ich nicht auf irgendeiner Seite stehen. Nicht auf dieser " einer welcher " und auch nicht auf der gegenüberliegenden Seite.
Auf gewissen Seiten stehen zu wollen
um damit glänzen zu können, hat mit Seele verkaufen zu tun.
Wer auf einer Seite stehen will, gleichwohl egal auf welcher Seite muss fortlaufend nachjustieren, daran arbeiten, hinbiegen und nachgeben. Korrigieren und kompensieren, kompromisse schließen und Rechenschaft vor sich und anderen ablegen.
Auf einer Seite zu stehen, bedeutet Schwerarbeit um ein beständiges Gleichgewicht zu halten.
Da bleibt nichts übrig an Authentizität und individuellem.
Das ist der Vorteil dabei, wenn Mensch so ganz ohne diese Gewissensfragen aufgewachsen ist.
Sie spielen keinerlei Rolle und verletzen daher auch nicht, weil diese Bedürfnisse nicht bedient werden wollen.
Das macht mir ein gutes Gefühl - ich strebe und eifere nicht nach Zugehörigkeit, nicht nach - Zu - ge- Hörigkeit.
Ich mag es in allen Belangen autark zu sein.
Ich bin meine und eigene Seite !
Love Peace and Energy




This topic is closed (max. 200 entries)
This topic is closed (max. 200 entries)