Von der Entstehung der Laute
kam mir grad so in den Sinn, da musste ich es einfach aufschreiben 
Gedicht von der Entstehung der Laute
Es war einmal ein Musikant
Der war im ganzen Land bekannt
Denn spielte er auf eigne Weise
Auf einem Instrument, sehr leise
Das man daher die Leise nannt
So zog er hin auf seiner Reise
Von den Bergen bis zum Strand
Die Leise, die ihn stets begleitet
Hat vielen Freude gar bereitet
Und viele lauschten ihrem Klang
Von Nah und Ferne dem Gesang
Doch kam er einst in eine Stadt
Die all sein Schicksal sollte wenden
Und das Spiel der Leise enden
In dieser Stadt, wie wir erfahren
Wohnten Menschen, reich an Jahren
Mit grauem Haar und zitternd Händen
Und taubem Ohr, das nur vernahm
Was nicht auf leisen Sohlen kam
So saß der Musikant, entlockte
Der Leise, Ton um Ton, betörend
Doch nicht ein Klatschen war zu hören
Und er glaubte bald zu stören
Was verzweifelnd ihn sehr schockte
Schon war er gewillt zu gehen
Als er konnt ein Männlein sehen
Das auf ihn zukam, eil’gen Schrittes
Und schließlich blieb es vor ihm stehen
„mein Herr, ihr müsst sehr traurig sein
doch glaubt mir, das ist nicht zurecht
ich weiß, ihr habt gespielt sehr fein
doch gibt’s da eine Schwierigkeit
wir sind alt, mein Herr, verzeiht
und unsere Ohren sind sehr schlecht
was so ist still, wie eurer Spiel
ja davon hören wir nicht viel!
Wär euer Instrument doch laut statt leise
Dann verstünden wir die Weise“
Der Musikant vergaß die Schmerzen
Und nahm des Mannes Rat zu herzen
Stieg eilig auf sein Pferd geschwind
Und ritt nach hause wie der Wind
Um das Problem bald auszumerzen
10 tage saß er, baute, baute!
Lauschte, feilte und beschaute
Bis dann ein lauter Ton erklang
Und so wurd aus der Leise dann
Am Ende eine Laute!

Gedicht von der Entstehung der Laute
Es war einmal ein Musikant
Der war im ganzen Land bekannt
Denn spielte er auf eigne Weise
Auf einem Instrument, sehr leise
Das man daher die Leise nannt
So zog er hin auf seiner Reise
Von den Bergen bis zum Strand
Die Leise, die ihn stets begleitet
Hat vielen Freude gar bereitet
Und viele lauschten ihrem Klang
Von Nah und Ferne dem Gesang
Doch kam er einst in eine Stadt
Die all sein Schicksal sollte wenden
Und das Spiel der Leise enden
In dieser Stadt, wie wir erfahren
Wohnten Menschen, reich an Jahren
Mit grauem Haar und zitternd Händen
Und taubem Ohr, das nur vernahm
Was nicht auf leisen Sohlen kam
So saß der Musikant, entlockte
Der Leise, Ton um Ton, betörend
Doch nicht ein Klatschen war zu hören
Und er glaubte bald zu stören
Was verzweifelnd ihn sehr schockte
Schon war er gewillt zu gehen
Als er konnt ein Männlein sehen
Das auf ihn zukam, eil’gen Schrittes
Und schließlich blieb es vor ihm stehen
„mein Herr, ihr müsst sehr traurig sein
doch glaubt mir, das ist nicht zurecht
ich weiß, ihr habt gespielt sehr fein
doch gibt’s da eine Schwierigkeit
wir sind alt, mein Herr, verzeiht
und unsere Ohren sind sehr schlecht
was so ist still, wie eurer Spiel
ja davon hören wir nicht viel!
Wär euer Instrument doch laut statt leise
Dann verstünden wir die Weise“
Der Musikant vergaß die Schmerzen
Und nahm des Mannes Rat zu herzen
Stieg eilig auf sein Pferd geschwind
Und ritt nach hause wie der Wind
Um das Problem bald auszumerzen
10 tage saß er, baute, baute!
Lauschte, feilte und beschaute
Bis dann ein lauter Ton erklang
Und so wurd aus der Leise dann
Am Ende eine Laute!