Tot...
Tot
Verdorrende Wurzeln der klammenden Leere
Umfassen der Morgenröte Schein
Oh wäre sie doch nur, wäre-
Doch nun wird sie nicht mehr lange sein
Grad aufgestanden, schon fällt sie wieder
Grad aufgewacht, schon ist sie tot
Grad wachgeküsst sticht man sie nieder
Statt himmelhochjauchzend ist sie blutrot
Auch die Wurzeln, sie sind schon lange tot
Auch die Wurzeln, sie können nicht mehr
Doch sie bilden das Gerüst der starren Not
Und verletzen somit sehr
Oh die dacht‘, sie hätte einen Weg gefunden
Sie dacht‘, sie wäre bald heraus
Sie dacht‘, sie hätt‘ sich nicht umsonst geschunden
Und bald wären die Qualen aus
Doch stattdessen kommen sie nun wieder
Umklammern sie von Kopf bis Fuß
Auch die rettende Hand, sie sticht sie nieder
Und schon ist da der blutrote Fluss
Er scheint die Rettung, scheint das Leben
Für ihn, sie würde alles geben
Möchte spüren, dass sie lebt
Und dass es immer weiter geht
Doch der Morgenröte, ihr schwindet die Kraft
Langsam atmet sie, ganz still
Glaubt nicht mehr, dass sie es schafft
Weiß nur noch, was sie will
Sie will spüren, dass sie lebt
Will wissen, dass auch an ihr jemand verloren geht
Sie will, dass auch sie jemand vermisst
Und darum ist es sie, aus der nun das letzte Fünkchen Leben spritzt
Verdorrende Wurzeln der klammenden Leere
Umfassen der Morgenröte Schein
Oh wäre sie doch nur, wäre-
Doch nun wird sie nicht mehr lange sein
Grad aufgestanden, schon fällt sie wieder
Grad aufgewacht, schon ist sie tot
Grad wachgeküsst sticht man sie nieder
Statt himmelhochjauchzend ist sie blutrot
Auch die Wurzeln, sie sind schon lange tot
Auch die Wurzeln, sie können nicht mehr
Doch sie bilden das Gerüst der starren Not
Und verletzen somit sehr
Oh die dacht‘, sie hätte einen Weg gefunden
Sie dacht‘, sie wäre bald heraus
Sie dacht‘, sie hätt‘ sich nicht umsonst geschunden
Und bald wären die Qualen aus
Doch stattdessen kommen sie nun wieder
Umklammern sie von Kopf bis Fuß
Auch die rettende Hand, sie sticht sie nieder
Und schon ist da der blutrote Fluss
Er scheint die Rettung, scheint das Leben
Für ihn, sie würde alles geben
Möchte spüren, dass sie lebt
Und dass es immer weiter geht
Doch der Morgenröte, ihr schwindet die Kraft
Langsam atmet sie, ganz still
Glaubt nicht mehr, dass sie es schafft
Weiß nur noch, was sie will
Sie will spüren, dass sie lebt
Will wissen, dass auch an ihr jemand verloren geht
Sie will, dass auch sie jemand vermisst
Und darum ist es sie, aus der nun das letzte Fünkchen Leben spritzt