Tod
Eben noch, hat dein weiches Köpfchen
mich liebkost.
nun hängt dein Körper schlaff in meinen Händen.
du fliegst,
aber dein Körper,
kann deine Gefühle nicht mehr in
Mimik,
Schnurren,
zärtlichen Gesten
und Miauen
zum Ausdruck bringen.
Für immer verstummt.
Dein Körper.
Schlaff hängst du
in meinen Händen.
Ich kann dich modelieren.
Kein Wiederstand mehr.
Nun bist du gegangen....
Nie mehr!
Nie mehr,
wirst du schnurrend
auf meinem Kopfkissen liegen,
weil du dich schon auf dein Futter freust,
wo du mich ja nun endlich erfolgreich
geweckt hast...
Nie mehr,
wirst du mir um die Füße streichen,
wenn ich hereinkomme,
zur Tür.
Nie mehr,
dein rauhes Stimmchen,
wenn du etwas erzählen wolltest,
was ich nicht immer verstand.
Deine ganz eigenartige Stimme,
wie ich sie nie
bei einer anderen Katze gehört habe.
Nie mehr,
werden deine blinden Augen
zu mir sprechen.
Tod hängst du in meinem Arm.
Du bist einfach weg,
für immer.
Dein vohrsichtiger Gang,
weil du nichts sahst,
tastetest du dich immer tapfer voran.
Übermütig auch,
als du noch jünger warst.
Ja selbst Bäume hast du erklettert,
mit deinen blinden Augen,
so weit,
bis ich vor Panik schrie.
Dann kehrtest du um.
So gut kanntest du mich schon.
Warst ja auch einmal vom Baum gefallen.
Einen Kater wie dich,
werd ich niemals wieder finden.
Der schönste zwar nicht,
aber der süßeste allemal.
Kein Wesen auf Erden
ist jemals so süß gewesen,
wie du.
Ach könnte ich
noch einmal davon aufwachen,
dass du schnurrend
auf meinem Kopfkissen sitzt.
Nur die weisse Mondin weiß,
ob ich dich jemals wiederseh.
mich liebkost.
nun hängt dein Körper schlaff in meinen Händen.
du fliegst,
aber dein Körper,
kann deine Gefühle nicht mehr in
Mimik,
Schnurren,
zärtlichen Gesten
und Miauen
zum Ausdruck bringen.
Für immer verstummt.
Dein Körper.
Schlaff hängst du
in meinen Händen.
Ich kann dich modelieren.
Kein Wiederstand mehr.
Nun bist du gegangen....
Nie mehr!
Nie mehr,
wirst du schnurrend
auf meinem Kopfkissen liegen,
weil du dich schon auf dein Futter freust,
wo du mich ja nun endlich erfolgreich
geweckt hast...
Nie mehr,
wirst du mir um die Füße streichen,
wenn ich hereinkomme,
zur Tür.
Nie mehr,
dein rauhes Stimmchen,
wenn du etwas erzählen wolltest,
was ich nicht immer verstand.
Deine ganz eigenartige Stimme,
wie ich sie nie
bei einer anderen Katze gehört habe.
Nie mehr,
werden deine blinden Augen
zu mir sprechen.
Tod hängst du in meinem Arm.
Du bist einfach weg,
für immer.
Dein vohrsichtiger Gang,
weil du nichts sahst,
tastetest du dich immer tapfer voran.
Übermütig auch,
als du noch jünger warst.
Ja selbst Bäume hast du erklettert,
mit deinen blinden Augen,
so weit,
bis ich vor Panik schrie.
Dann kehrtest du um.
So gut kanntest du mich schon.
Warst ja auch einmal vom Baum gefallen.
Einen Kater wie dich,
werd ich niemals wieder finden.
Der schönste zwar nicht,
aber der süßeste allemal.
Kein Wesen auf Erden
ist jemals so süß gewesen,
wie du.
Ach könnte ich
noch einmal davon aufwachen,
dass du schnurrend
auf meinem Kopfkissen sitzt.
Nur die weisse Mondin weiß,
ob ich dich jemals wiederseh.