Reise durch die Nacht
Hab da mal was geschrieben und würd gern eure Meinung hören.
"Heute Nacht, reise ich durch die Dunkelheit. Es treibt mich hierhin und dorthin. Was mich treibt? - Ich weiß es nicht. -
Es ist nicht die Sehnsucht nach Gesellschaft; aber auch nicht die Einsamkeit. Will ich nach Hause? Suche ich einen Platz der mein Zuhause ist? -- Nein! -- Je später der Abend desto mehr verschwimmen die Gesichter. Und doch sehe ich jedes einzelne davon.
Menschen die glücklich sind- die traurig sind. Individuen. Ruhige und Umtriebige, die etwas suchen. In dieser Nacht, egal wo man hinkommt sieht man die Vielfältigkeit menschlichen Seins. Es ist kein besonderer Tag, keine besondere Nacht. Und doch ist die Vielfalt sichtbarer den je.
Mehr und mehr frage ich mich warum ich das sonst nicht so wahrnehme - und gleich schießt mir die Antwort in den Kopf - Sonst bin ich viel zu sehr mit mit beschäftigt! Genauso wie all die anderen, die unterwegs sind. Unser Sein macht uns blind für alles was nicht uns berührt. Mehr und mehr bekomme ich das Gefühl ich gehöre nicht dazu. --
Wie ein unsichtbarer Schatten der sich alles nur ansehen kann - und doch bin ich mittendrin! Ein Teil davon! und KEINESWEGS unsichtbar...und doch .... doch kann ich tun was ich will. Und werde durchaus bemerkt. Genauso wie all die anderen. Ich tue nichts dazu und bin da; bin ein Teil davon. Genau das ist es was ich heute Nacht suchte.
Genau solche Momente sind es, in denen man FREIHEIT spürt. REINHEIT. FRIEDE!
Sind die meisten von uns nicht auf der Suche nach genau dem?
Und das Ende der Suche ist genau vor uns! Wir sind schon mittendrin und sehen es nicht. Genau wie der Jäger der den Wald sucht und ihn vor lauter Bäumen nicht findet.
Die Freiheit, die Reinheit, der Friede umgibt uns wie die Nacht, die uns als Decke dient. Als Decke, wie einem kleinen Kind, in der wir uns verstecken und unser wahres Ich zeigen. Unter Ihr weinen wir, schreien wir, lachen wir, sind die Helden, sind die bösen Monster, SIND WIR WIR. Keine Masken, keine Angst, keine Peinlichkeiten, keine Stolpersteine über die wir fallen können, keine Fettnäppchen in die wir "Bauchplatscher" machen. EINFACH WIR!!
Noch stundenlang könnte ich so weiterphilosopieren, doch ich denk es ist genug. Der eine beginnt zu sehen , der andere versteht vielleicht. Und manch einer erinnert sich vielleicht an einen Moment wie diesen. Hab ich etwas davon erreicht, dann war es gut.
Salve und Grüßt die Nacht von mir."
"Heute Nacht, reise ich durch die Dunkelheit. Es treibt mich hierhin und dorthin. Was mich treibt? - Ich weiß es nicht. -
Es ist nicht die Sehnsucht nach Gesellschaft; aber auch nicht die Einsamkeit. Will ich nach Hause? Suche ich einen Platz der mein Zuhause ist? -- Nein! -- Je später der Abend desto mehr verschwimmen die Gesichter. Und doch sehe ich jedes einzelne davon.
Menschen die glücklich sind- die traurig sind. Individuen. Ruhige und Umtriebige, die etwas suchen. In dieser Nacht, egal wo man hinkommt sieht man die Vielfältigkeit menschlichen Seins. Es ist kein besonderer Tag, keine besondere Nacht. Und doch ist die Vielfalt sichtbarer den je.
Mehr und mehr frage ich mich warum ich das sonst nicht so wahrnehme - und gleich schießt mir die Antwort in den Kopf - Sonst bin ich viel zu sehr mit mit beschäftigt! Genauso wie all die anderen, die unterwegs sind. Unser Sein macht uns blind für alles was nicht uns berührt. Mehr und mehr bekomme ich das Gefühl ich gehöre nicht dazu. --
Wie ein unsichtbarer Schatten der sich alles nur ansehen kann - und doch bin ich mittendrin! Ein Teil davon! und KEINESWEGS unsichtbar...und doch .... doch kann ich tun was ich will. Und werde durchaus bemerkt. Genauso wie all die anderen. Ich tue nichts dazu und bin da; bin ein Teil davon. Genau das ist es was ich heute Nacht suchte.
Genau solche Momente sind es, in denen man FREIHEIT spürt. REINHEIT. FRIEDE!
Sind die meisten von uns nicht auf der Suche nach genau dem?
Und das Ende der Suche ist genau vor uns! Wir sind schon mittendrin und sehen es nicht. Genau wie der Jäger der den Wald sucht und ihn vor lauter Bäumen nicht findet.
Die Freiheit, die Reinheit, der Friede umgibt uns wie die Nacht, die uns als Decke dient. Als Decke, wie einem kleinen Kind, in der wir uns verstecken und unser wahres Ich zeigen. Unter Ihr weinen wir, schreien wir, lachen wir, sind die Helden, sind die bösen Monster, SIND WIR WIR. Keine Masken, keine Angst, keine Peinlichkeiten, keine Stolpersteine über die wir fallen können, keine Fettnäppchen in die wir "Bauchplatscher" machen. EINFACH WIR!!
Noch stundenlang könnte ich so weiterphilosopieren, doch ich denk es ist genug. Der eine beginnt zu sehen , der andere versteht vielleicht. Und manch einer erinnert sich vielleicht an einen Moment wie diesen. Hab ich etwas davon erreicht, dann war es gut.
Salve und Grüßt die Nacht von mir."