RELIGIONEN
Mir ist seit Jahren aufgefallen, dass die
meisten Lesben, den Buddhistischen
Glauben haben, viele sind auch Atheisten
und nicht zu vergessen, der Urschlamm
und die Affen, ach dann sind da noch
die ganz schlauen, sie legen Gottes
Wort so aus, dass es ihre Lebensweise
rechtfertigt. Sie stellen ihre Meinung
über Gott und beten Maria an,
anstadt Jesus.
Manche haben in ihrer Religion
sogar ne Sonnin ne Mondin und ne
Göttin.
Mit all ihren Glaubensrichtungen
erheben sie sich über Gott, indem
sie denken, sie wüssten es besser,
was Richtig und falsch, gut und böse
ist, sie sind ihr eigener Gott.
Sie suchen den einfacheren Weg,
aber ob der einfachere Weg
der richtige ist und zu einem
erwünschenswerten Ziel führt, glaub
ich sicher nicht.
Ich vertraue lieber auf Gott und
Jesus Christus als auf mich selbst.
Ich sehe den Innhalt der Bibel
ohne Zweifel als Gottes Wort, der
Weg zum Ziel ist Jesus es gibt
keinen Weg an ihm vorbei, weil
er der Weg ist.
Man kann sich nicht an ihm vorbeimogeln
um irgendwie anders zu Gott zu
kommen.
Zitat, aus:" Bibel im Test"
Tatsachen und Argumente
für die Wahrheit der Bibel.
Jesus wurde einmal von einen
Schriftgelehrten gefragt, was das höchste
Gebot im Gesetz des Moses sei. Er antwortete:
"Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben
mit deinem ganzen Herzen, mit deiner
ganzen Seele und deinem ganzen Denken"
(Mt 22,37/Mo 6,5)
"Mit deinem Denken" Gott will, dass wir
unser Denkvermögen gebrauchen, er hat
uns so geschaffen, dass wir Wissen
erlangen und Wahrheiten erkennen
können. Ich habe noch keinen Menschen
erlebt, der die Fakten aufrichtig prüfte
und anschliessend leugnete, dass Jesus
tatsächlich der Sohn Gottes und der
Heiland der Menschen ist. Und doch
haben längst nicht alle diese Menschen
Jesus als ihren persönlichen Herrn
und Erretter angenommen - nicht , weil
sie nicht glauben "konnten" sondern
weil sie nicht glauben "wollten" sie
waren nicht bereit ihr Leben von Gott
bestimmen zu lassen.
Also ich persönlich habe mich
schon vor Jahren für den schmalen
Weg, der zwar steiniger und schwerer
ist, aber auch voll Gottes Kraft und
Liebe, Abenteuer und Wunder.
Bin zwar auch immer mal wieder
abgeirrt, auf den breiten Weg der
Welt, aber musste immer wieder feststellen,
dass er nur eine Fassade ist und in
Wirklichkeit ein Gefängniss, die
angegliche Freiheit, wird zu einen
Gefängnis. Jesus hat mich immer wieder
befreit und zu Gott zurückgeholt, denn
da fühl ich mich wirklich frei
meisten Lesben, den Buddhistischen
Glauben haben, viele sind auch Atheisten
und nicht zu vergessen, der Urschlamm
und die Affen, ach dann sind da noch
die ganz schlauen, sie legen Gottes
Wort so aus, dass es ihre Lebensweise
rechtfertigt. Sie stellen ihre Meinung
über Gott und beten Maria an,
anstadt Jesus.
Manche haben in ihrer Religion
sogar ne Sonnin ne Mondin und ne
Göttin.
Mit all ihren Glaubensrichtungen
erheben sie sich über Gott, indem
sie denken, sie wüssten es besser,
was Richtig und falsch, gut und böse
ist, sie sind ihr eigener Gott.
Sie suchen den einfacheren Weg,
aber ob der einfachere Weg
der richtige ist und zu einem
erwünschenswerten Ziel führt, glaub
ich sicher nicht.
Ich vertraue lieber auf Gott und
Jesus Christus als auf mich selbst.
Ich sehe den Innhalt der Bibel
ohne Zweifel als Gottes Wort, der
Weg zum Ziel ist Jesus es gibt
keinen Weg an ihm vorbei, weil
er der Weg ist.
Man kann sich nicht an ihm vorbeimogeln
um irgendwie anders zu Gott zu
kommen.
Zitat, aus:" Bibel im Test"
Tatsachen und Argumente
für die Wahrheit der Bibel.
Jesus wurde einmal von einen
Schriftgelehrten gefragt, was das höchste
Gebot im Gesetz des Moses sei. Er antwortete:
"Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben
mit deinem ganzen Herzen, mit deiner
ganzen Seele und deinem ganzen Denken"
(Mt 22,37/Mo 6,5)
"Mit deinem Denken" Gott will, dass wir
unser Denkvermögen gebrauchen, er hat
uns so geschaffen, dass wir Wissen
erlangen und Wahrheiten erkennen
können. Ich habe noch keinen Menschen
erlebt, der die Fakten aufrichtig prüfte
und anschliessend leugnete, dass Jesus
tatsächlich der Sohn Gottes und der
Heiland der Menschen ist. Und doch
haben längst nicht alle diese Menschen
Jesus als ihren persönlichen Herrn
und Erretter angenommen - nicht , weil
sie nicht glauben "konnten" sondern
weil sie nicht glauben "wollten" sie
waren nicht bereit ihr Leben von Gott
bestimmen zu lassen.
Also ich persönlich habe mich
schon vor Jahren für den schmalen
Weg, der zwar steiniger und schwerer
ist, aber auch voll Gottes Kraft und
Liebe, Abenteuer und Wunder.
Bin zwar auch immer mal wieder
abgeirrt, auf den breiten Weg der
Welt, aber musste immer wieder feststellen,
dass er nur eine Fassade ist und in
Wirklichkeit ein Gefängniss, die
angegliche Freiheit, wird zu einen
Gefängnis. Jesus hat mich immer wieder
befreit und zu Gott zurückgeholt, denn
da fühl ich mich wirklich frei
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