Monster-Mäuschen
Wie ganz kleine Mäuschen hinter dem Tor
Kommen sie als große Monster hervor
So wunderschön und doch so eine Gefahr
Ist die Bedrohung tatsächlich wahr
Nur die Blume kann sie sehen
Verwelkt, weil sie kein Wasser hat
Auf wackligen Beinen kann sie kaum noch stehen
Oh, hat sie die Dürre satt
Die Mäuschen nagen an den Wurzeln
Zerfleischen sie mit Haut und Knochen
Bis blutrote Tränen aus ihrem Gesichte purzeln
Ist sie kaputt nach vielen Wochen
Wie ganz große Monster auf einem Berg
Werden sie wieder zu Mäuschen wie ein Zwerg
Kein Mensch kann sehen, was sie getan
Nur Freunde der Blume können es ahnen
Doch Wasser ist da
Und die Dürre hinfort
Kein Zeichen für das, was mal war
Alles wie an einem ganz gewöhnlichen Ort
Die Mäuschen können leben
Ohne Monster zu sein
Doch von dem, was sie geben
Wird ihr Herz niemals mehr rein
Kommen sie als große Monster hervor
So wunderschön und doch so eine Gefahr
Ist die Bedrohung tatsächlich wahr
Nur die Blume kann sie sehen
Verwelkt, weil sie kein Wasser hat
Auf wackligen Beinen kann sie kaum noch stehen
Oh, hat sie die Dürre satt
Die Mäuschen nagen an den Wurzeln
Zerfleischen sie mit Haut und Knochen
Bis blutrote Tränen aus ihrem Gesichte purzeln
Ist sie kaputt nach vielen Wochen
Wie ganz große Monster auf einem Berg
Werden sie wieder zu Mäuschen wie ein Zwerg
Kein Mensch kann sehen, was sie getan
Nur Freunde der Blume können es ahnen
Doch Wasser ist da
Und die Dürre hinfort
Kein Zeichen für das, was mal war
Alles wie an einem ganz gewöhnlichen Ort
Die Mäuschen können leben
Ohne Monster zu sein
Doch von dem, was sie geben
Wird ihr Herz niemals mehr rein