Latenter Weihnachts(ver)zweifel....
Ich dachte, in diesem Jahr wäre ich optimal vorbereitet. Und so wollte ich gerade anfangen, ein Lebkuchenhaus zu basteln. Das erste Lebkuchenhaus von noch so einigen in der kommenden Nacht.
Dann musste ich feststellen, dass ich keinen Puderzucker mehr habe. Auch keine Zitrone mehr.
Das Allerübelste jedoch ist, dass ich im Sommer gar keinen Lebkuchenteig angesetzt habe, sondern irgendeinen anderen Teig. Was das für räumliche und olfaktoriche Auswirkungen in meinem TeigLagerKeller hat, mag ich gar nicht schildern.
Immerhin weiß ich jetzt, warum mich die NachbarInnen seit Juni so blöd angucken und vor mir rumzappeln. Anfangs haben sie auch rumgeschrien, aber ich habe mir beizeiten angewöhnt, mir die Hörgeräte erst einzusetzen, wenn ich im Auto sitze, weil ich das Rumgeschreie nicht mag.
Jedenfalls bin ich nun total geliefert. Kein Lebkuchenhaus.
Immerhin habe ich die Einkaufsliste fertig. Schon seit Wochen. Was wieder fehlt, ist die Zeit. Ich habe am Montag nur eine Stunde, weil ich arbeiten muss und am 24. erst um 12 Uhr von meinem Arbeitsplatz wegkomme.
Latent legt sich Verzweiflung auf mein Gemüt....
Ich weiß, die Sache hier mit Weihnachten, Jesus, Krippe, Weihnachtsbaum, Erhalt des Abendlandes und so, ist wegen des jährlich einmaligen Kirchenbesuches zur Förderung der sonst so rein konsumorientierten Weihnachtsstimmung sehr brisant und hochpolitisch.
Ich habe mich dennoch entschieden, ihn nicht im Politikforum zu eröffnen.
Weil ich so mutig bin und an falscher Stelle das Richtige sagen möchte.
Rat suche ich also.
Kein Lebkuchen, kein Haus, Weihnachten droht, ein Desaster zu werden.
Was mache ich nun?
Was macht Ihr und wenn ja, wie viele?
Dann musste ich feststellen, dass ich keinen Puderzucker mehr habe. Auch keine Zitrone mehr.
Das Allerübelste jedoch ist, dass ich im Sommer gar keinen Lebkuchenteig angesetzt habe, sondern irgendeinen anderen Teig. Was das für räumliche und olfaktoriche Auswirkungen in meinem TeigLagerKeller hat, mag ich gar nicht schildern.
Immerhin weiß ich jetzt, warum mich die NachbarInnen seit Juni so blöd angucken und vor mir rumzappeln. Anfangs haben sie auch rumgeschrien, aber ich habe mir beizeiten angewöhnt, mir die Hörgeräte erst einzusetzen, wenn ich im Auto sitze, weil ich das Rumgeschreie nicht mag.
Jedenfalls bin ich nun total geliefert. Kein Lebkuchenhaus.
Immerhin habe ich die Einkaufsliste fertig. Schon seit Wochen. Was wieder fehlt, ist die Zeit. Ich habe am Montag nur eine Stunde, weil ich arbeiten muss und am 24. erst um 12 Uhr von meinem Arbeitsplatz wegkomme.
Latent legt sich Verzweiflung auf mein Gemüt....
Ich weiß, die Sache hier mit Weihnachten, Jesus, Krippe, Weihnachtsbaum, Erhalt des Abendlandes und so, ist wegen des jährlich einmaligen Kirchenbesuches zur Förderung der sonst so rein konsumorientierten Weihnachtsstimmung sehr brisant und hochpolitisch.
Ich habe mich dennoch entschieden, ihn nicht im Politikforum zu eröffnen.
Weil ich so mutig bin und an falscher Stelle das Richtige sagen möchte.
Rat suche ich also.
Kein Lebkuchen, kein Haus, Weihnachten droht, ein Desaster zu werden.
Was mache ich nun?
Was macht Ihr und wenn ja, wie viele?