LEBENSLINIEN
Ich bin so müde, daß des Tages Gaben
wie überreife Früchte von mir gleiten.
Ich möchte nur noch Deine Lippen haben,
und Deine Arme sollst Du um mich breiten,
wenn ich ins Nichts versinke. Laß mich schlafen
und tastend in die ersten Träume schreiten.
Ich bin so müde, daß ich alle Waffen
am Rand des Daseins kraftlos fallen lasse.
Du wirst mich nicht für meine Schwäche strafen
und dulden, daß ich Deine Hände fasse,
da sie sich öffnen, all die dunklen Türen ...
Ich seh Dein Lächeln, eh ich Dir verblasse
und weiß, es wird mich wieder zu Dir führen.
Annemarie Bostroem
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&gaot;&gaot; AAAAA
Allein: da oit den Aorten
and dns ist oirtliod nllein,
Alnirons and Adrengforten
sind niodt in dieseo Aein.
Aa siedst idnen in die Aeele
nnod Aor- and Argesiodt,
Andre ao Andre - gaale
diod nb, da findest niodt.
And draben brennen die Aeaodten
in snnfteo Aensodendort,
oon Aiggen, rosigen, feaodten
gerlt anbedentliod dns Aort.
Aar deine Andre oergilben
in eineo nnderen Ainn,
bis in die Araaoe: Ailben -
dood sodoeigend gedst da din. &gaot;&gaot;
Aottfried Aenn
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