Gibt es Feinde? Ist alles gut?
Es ist alles gut was ist. Aber es ist nicht alles.
Es gibt etwas vor dem wir uns in Acht nehmen müssen (und dürfen!).
Mary Daly nennet es in ihrem Buch: "Reine Lust", die Anwesenheit von Abwesenheit oder die Abwesenheit von Anwesenheit. Das nicht Sein.
Einfacher benennt es Anne Cameron, eine der wenigen überlebenden Nootka-Frauen in Amerika.
Aus diesem Buch will ich gleich zitieren. Aber vorher will ich das Problem bezeichnen.
Es hat sich seit den 1970, 80er Jahren etwas schleichend verändert. Und heute sagen eigentlich alle, ausnahmslos alle prirituell orientierten Frauen die ich treffe immer, dass es "Das Böse" nicht gibt. Dass alles im Grunde gut sei. Frau müsse immer das Gute in jedem Menschen sehen und es sei nicht gut zu kämpfen, sondern sehr unweise.
Manche sagen, das Böse sei nur die Schattenseite des Guten ... Hmmm.
Nun habe ich folgendes, 1981 in Amerika und 1996 in Deutschland publizierte Buch gelesen.
"Töchter der Kupferfrau" von Anne Cameron.
Ich zitiere aus dem letzten Kapitel: "Das Gesicht von Alte Frau":
Sie schreibt über die "heilige" Kraft:
Diese Kraft gibt es seit langer Zeit, in mehr Welten als dieser, in mehr Erden als dieser. Genau so wie Feuer und Wasser, warm und kalt, hart und weich, Mann und Frau Gegensätze sind, gibt es auch einen Gegensatz zur guten Kraft. Es ist die Kraft die böse ist.
Nicht alle kennen den Unterschied.
Unsere Schwestern auf der Insel starben an Krankheiten, an Alkohohl, an Verzweiflung und an der Angst, weil sie die sanfte Kraft verteidigten. Andere Schwestern an anderen Orten starben an der Folter, sie starben durchs Schwert und wurden ertränkt, weil sie die sanfte Kraft verteidigten. Seit es Menschen gibt, sind auf der ganzen Erde Frauen bei der Verteidigung der Geheimnisse gestorben. Wenn der Feind herausfindest, welche von uns das Gesicht des Bösen kennt, greift er an. "
...
"Verstreute Teile der schwarzen, gelben und weissen Schwestern kommen zusammen und versuchen, ein Ganzes zu formen. Aber ohne die Teile die wir (die roten Schwestern) gerettet und gepflegt haben, kann es nicht ganz werden. Ohne die Wahrheit die wir beschützt haben, fehlen den Frauen die nötigen Waffen zur Verteidigung."
...
"Es bleibt uns nichts anderes übrig, als darauf zu vertrauen, dass dieses Geschenk von Frauen für Frauen mit Liebe und Respekt behandelt wird, auf eine Weise, die das Gegenteil ist von dem, was anderen Dingen auf dieser Insel durch das Böse widerfuhr. Flüsse die einst sauber waren, sind dreckig. Berge, die mit grünen Bäumen bewachsen waren, sind nackt, das Meer kämpft ums Überleben. Wo früher Millionen Fische schwammen, gibt es keine mehr, und dies ist das Werk des kalten Bösen."
Später steht da ein Gedicht, das sie in Trance empfangen hat. Ich zitiere nun daraus einen kleinen Teil:
"Ich bin das Meer
Ich bin die Berge
Ich bin das Licht
Ich bin ewig
Diese Verwirrung ist wie ein Nebel
Hinter dem es ein Licht gibt
Ich spüre es und fühle seine Wärme
...
...
Ich falle
Ich falle
über die Sterne hinaus
über die Zeit hinaus
und meine eigenen Fragmente
o Schwestern dieser Schmerz
Ich bin verstreut
Ich bin verstreut
sammelt Fragmente
webt und flickt
verstreute Fragmente
webt und flickt
Im goldenen Licht
erkenne ich die Gesichter unseres Feindes
Angst von unseren Körpern
Angst von unseren Visionen
Angst vor unserem Heilen
Angst vor unserer Liebe
Angst vor Schwestern
Angst vor Brüdern
Angst vor der Angst
Lieben ist Heilen
Heilen ist Liebe
Überall gibt es Schwestern mit Fragmenten
sammelt Fragmente
webt und flickt
Wenn wir lernen zusammen zu kommen, sind wir ganz
Wenn wir lernen den Feind zu erkennen
werden wir wissen, was wir wissen müssen
um zusammen zu kommen
um das Weben und Flicken zu lernen
Alte Frau wacht
Wacht über dich
in der Dunkelheit des Sturms
wacht sie
wacht sie über dich
webt und flickt
webt und flickt
Alte Frau wacht
wacht über dich
aus ihren Knochen wurde ein Webstuhl
.......
......."
Es gibt etwas vor dem wir uns in Acht nehmen müssen (und dürfen!).
Mary Daly nennet es in ihrem Buch: "Reine Lust", die Anwesenheit von Abwesenheit oder die Abwesenheit von Anwesenheit. Das nicht Sein.
Einfacher benennt es Anne Cameron, eine der wenigen überlebenden Nootka-Frauen in Amerika.
Aus diesem Buch will ich gleich zitieren. Aber vorher will ich das Problem bezeichnen.
Es hat sich seit den 1970, 80er Jahren etwas schleichend verändert. Und heute sagen eigentlich alle, ausnahmslos alle prirituell orientierten Frauen die ich treffe immer, dass es "Das Böse" nicht gibt. Dass alles im Grunde gut sei. Frau müsse immer das Gute in jedem Menschen sehen und es sei nicht gut zu kämpfen, sondern sehr unweise.
Manche sagen, das Böse sei nur die Schattenseite des Guten ... Hmmm.
Nun habe ich folgendes, 1981 in Amerika und 1996 in Deutschland publizierte Buch gelesen.
"Töchter der Kupferfrau" von Anne Cameron.
Ich zitiere aus dem letzten Kapitel: "Das Gesicht von Alte Frau":
Sie schreibt über die "heilige" Kraft:
Diese Kraft gibt es seit langer Zeit, in mehr Welten als dieser, in mehr Erden als dieser. Genau so wie Feuer und Wasser, warm und kalt, hart und weich, Mann und Frau Gegensätze sind, gibt es auch einen Gegensatz zur guten Kraft. Es ist die Kraft die böse ist.
Nicht alle kennen den Unterschied.
Unsere Schwestern auf der Insel starben an Krankheiten, an Alkohohl, an Verzweiflung und an der Angst, weil sie die sanfte Kraft verteidigten. Andere Schwestern an anderen Orten starben an der Folter, sie starben durchs Schwert und wurden ertränkt, weil sie die sanfte Kraft verteidigten. Seit es Menschen gibt, sind auf der ganzen Erde Frauen bei der Verteidigung der Geheimnisse gestorben. Wenn der Feind herausfindest, welche von uns das Gesicht des Bösen kennt, greift er an. "
...
"Verstreute Teile der schwarzen, gelben und weissen Schwestern kommen zusammen und versuchen, ein Ganzes zu formen. Aber ohne die Teile die wir (die roten Schwestern) gerettet und gepflegt haben, kann es nicht ganz werden. Ohne die Wahrheit die wir beschützt haben, fehlen den Frauen die nötigen Waffen zur Verteidigung."
...
"Es bleibt uns nichts anderes übrig, als darauf zu vertrauen, dass dieses Geschenk von Frauen für Frauen mit Liebe und Respekt behandelt wird, auf eine Weise, die das Gegenteil ist von dem, was anderen Dingen auf dieser Insel durch das Böse widerfuhr. Flüsse die einst sauber waren, sind dreckig. Berge, die mit grünen Bäumen bewachsen waren, sind nackt, das Meer kämpft ums Überleben. Wo früher Millionen Fische schwammen, gibt es keine mehr, und dies ist das Werk des kalten Bösen."
Später steht da ein Gedicht, das sie in Trance empfangen hat. Ich zitiere nun daraus einen kleinen Teil:
"Ich bin das Meer
Ich bin die Berge
Ich bin das Licht
Ich bin ewig
Diese Verwirrung ist wie ein Nebel
Hinter dem es ein Licht gibt
Ich spüre es und fühle seine Wärme
...
...
Ich falle
Ich falle
über die Sterne hinaus
über die Zeit hinaus
und meine eigenen Fragmente
o Schwestern dieser Schmerz
Ich bin verstreut
Ich bin verstreut
sammelt Fragmente
webt und flickt
verstreute Fragmente
webt und flickt
Im goldenen Licht
erkenne ich die Gesichter unseres Feindes
Angst von unseren Körpern
Angst von unseren Visionen
Angst vor unserem Heilen
Angst vor unserer Liebe
Angst vor Schwestern
Angst vor Brüdern
Angst vor der Angst
Lieben ist Heilen
Heilen ist Liebe
Überall gibt es Schwestern mit Fragmenten
sammelt Fragmente
webt und flickt
Wenn wir lernen zusammen zu kommen, sind wir ganz
Wenn wir lernen den Feind zu erkennen
werden wir wissen, was wir wissen müssen
um zusammen zu kommen
um das Weben und Flicken zu lernen
Alte Frau wacht
Wacht über dich
in der Dunkelheit des Sturms
wacht sie
wacht sie über dich
webt und flickt
webt und flickt
Alte Frau wacht
wacht über dich
aus ihren Knochen wurde ein Webstuhl
.......
......."