Gedichtekritik?
Hi ihr Lieben...
Gibt es unter euch Frauen, die (ihrer Meinung nach ^^) richtig Ahnung von Gedichten angeht? Was Stil, Metrum etc. betrifft?
Suche nämlich auf diesem Weg Freiwillige, die sich meine "Werke" mal kritisch zu Herzen nehmen...
Sprich konstruktive Kritik, wo sie angebracht ist...
Als kleine Kostproben:
~~~~~
Und die Kinder spielten
Krieg auf den Straßen.
Und riefen und
lachten dabei.
Es tat ja nicht weh
wenn Matschklumpen trafen,
und als Kinder,
da waren sie noch frei.
Nun sind die
Geschütze tödlich,
die Kugeln scharf
und schmerzlich real.
Überleben scheint
fast unmöglich,
hingegen Sterben
fast schon banal...
Der Dreck steht
im Graben ans Knie,
ans Spielen denkt
keiner mehr.
Doch sie leiden und schreien
wie nie,
denn Sterben ist doch
so schwer.
~~~~~
Deine Haut
zernarbt. Sie schält
sich, blättert ab.
Ist rauh. Erzählt
Geschichten,
Jahrzehnte alt.
Du selber
kannst sprechen.
Von Städten, Wäldern.
Liebenden, die sich
dich zum Treffpunkt
auserkoren
in den Schatten
der Nacht.
Von Zerfall
und Auferstehung.
Stirbst doch selbst, hundert
Tode in einem einzigen Leben.
Wächst beständig, ruhst
in dir selbst.
Der Wind flüstert, die
Geheimnisse der Werlt,
trägt er zu dir.
Bist weise, doch nicht
allwissend.
Und bist doch nur
... ein Baum.
Bine aka Traumvogel
Gibt es unter euch Frauen, die (ihrer Meinung nach ^^) richtig Ahnung von Gedichten angeht? Was Stil, Metrum etc. betrifft?
Suche nämlich auf diesem Weg Freiwillige, die sich meine "Werke" mal kritisch zu Herzen nehmen...
Sprich konstruktive Kritik, wo sie angebracht ist...
Als kleine Kostproben:
~~~~~
Und die Kinder spielten
Krieg auf den Straßen.
Und riefen und
lachten dabei.
Es tat ja nicht weh
wenn Matschklumpen trafen,
und als Kinder,
da waren sie noch frei.
Nun sind die
Geschütze tödlich,
die Kugeln scharf
und schmerzlich real.
Überleben scheint
fast unmöglich,
hingegen Sterben
fast schon banal...
Der Dreck steht
im Graben ans Knie,
ans Spielen denkt
keiner mehr.
Doch sie leiden und schreien
wie nie,
denn Sterben ist doch
so schwer.
~~~~~
Deine Haut
zernarbt. Sie schält
sich, blättert ab.
Ist rauh. Erzählt
Geschichten,
Jahrzehnte alt.
Du selber
kannst sprechen.
Von Städten, Wäldern.
Liebenden, die sich
dich zum Treffpunkt
auserkoren
in den Schatten
der Nacht.
Von Zerfall
und Auferstehung.
Stirbst doch selbst, hundert
Tode in einem einzigen Leben.
Wächst beständig, ruhst
in dir selbst.
Der Wind flüstert, die
Geheimnisse der Werlt,
trägt er zu dir.
Bist weise, doch nicht
allwissend.
Und bist doch nur
... ein Baum.
Bine aka Traumvogel