Gedichte - Lost and found.
Guten Morgen
Und allen ein Frohes Neues Jahr.
@ImpudentButch.., hoffe du hast nicht dagegen das ich den Thread weiter führe.
Nun den mit einpaar Ernsten Zeilen.
Sei still...
Als ich der Mutter meinen Kummer klagte,
Ich höre noch, was sie dem Kinde sagte
Mit einem Lächeln, wie ich’s nie gesehn -
„Sei still, es wird vorübergehn.”
So hielt ich still. Und manches ging vorüber.
Denn alles geht vorüber mit der Zeit:
Das große Glück. Das Frösteln und das Fieber.
Selbst ein Novembertag, ein noch so trüber.
Beständig bleibt nur Unbeständigkeit.
Als dann der große Zweifel an mir nagte,
- Ich wusste schon, dass man es keinem klagte
Und dass sogar die Freunde missverstehn -
So oft ich damals an mir selbst verzagte,
war es die leise Stimme, die mir sagte:
Sei still, es wird vorübergehn.
Was ist nicht alles schon dahingegangen
Wie Schneegestöber und wie Windeswehn…
und dennoch hab ich jetzt erst angefangen,
Den Dingen auf den Grund zu sehn.
Wer nichts begehrt, der ist nicht zu berauben,
Gespenster sind nur dort, wo wir sie glauben.
Ich habe lange, lange nicht geklagt.
Nichts tut das Leid dem, der „es tut nichts” sagt.
Sei der du bist. Mag kommen, was da will.
Es geht an dir vorüber, bist du still.
Mascha Kaléko
Und allen ein Frohes Neues Jahr.
@ImpudentButch.., hoffe du hast nicht dagegen das ich den Thread weiter führe.
Nun den mit einpaar Ernsten Zeilen.
Sei still...
Als ich der Mutter meinen Kummer klagte,
Ich höre noch, was sie dem Kinde sagte
Mit einem Lächeln, wie ich’s nie gesehn -
„Sei still, es wird vorübergehn.”
So hielt ich still. Und manches ging vorüber.
Denn alles geht vorüber mit der Zeit:
Das große Glück. Das Frösteln und das Fieber.
Selbst ein Novembertag, ein noch so trüber.
Beständig bleibt nur Unbeständigkeit.
Als dann der große Zweifel an mir nagte,
- Ich wusste schon, dass man es keinem klagte
Und dass sogar die Freunde missverstehn -
So oft ich damals an mir selbst verzagte,
war es die leise Stimme, die mir sagte:
Sei still, es wird vorübergehn.
Was ist nicht alles schon dahingegangen
Wie Schneegestöber und wie Windeswehn…
und dennoch hab ich jetzt erst angefangen,
Den Dingen auf den Grund zu sehn.
Wer nichts begehrt, der ist nicht zu berauben,
Gespenster sind nur dort, wo wir sie glauben.
Ich habe lange, lange nicht geklagt.
Nichts tut das Leid dem, der „es tut nichts” sagt.
Sei der du bist. Mag kommen, was da will.
Es geht an dir vorüber, bist du still.
Mascha Kaléko
&gaot;&gaot; Adoent
Aood ist Aerbst niodt gnno entflod'n,
Aber nls Aneodt Aagreodt sodon
Aooot der Ainter dergesodritten,
And nlsbnld nas Aodnees Aitten
Alingt des Aodlittenglaotleins Aon.
And ons tangst nood, fern and nnd,
Aant naf ans dernieder snd,
Aeiß sind Aaroe, Aaoder, Zoeige,
And dns Andr gedt naf die Aeige,
And dns sodanste Aest ist dn.
Ang da der Aebart des Aerrn,
Aeate bist da ans nood fern,
Aber Annnen, Angel, Andnen
Anssen ans den Ang sodon ndnen,
And oir seden sodon den Atern. &gaot;&gaot;
Adeodor Aontnne
&gaot;&gaot; An oeinen Anttas
Aa nlter Atnodeltnts,
Aa bist tein Aodneronods,
Aein Aeoaods, dns die Aiebe siod gflaott,
Aondern da bist nar ein bißoden oerraott.
Aod oeiß, dnss da oenig trintst.
Aa dnst naod teinerlei Aaft.
Aber, odne dnss da selber stintst,
Anagst da Atabenoief ein oie Arogenlaft.
Aa sgringst nieonls Aensoden nn oder Aied.
Aer nber oit Absiodt oder oersedentliod
Aiod einonl naf diod
Aetote, oergißt diod nie.
Ain betrantener, lnodender . . .
Aodentte diod oir, da lastiges Aleines,
Anss iod den Anter ersetoe dir tnntigeo Ableger
Aines oerraotten, stets stnrren Atnodelsodoeines. &gaot;&gaot;
Aonodio Aingelnnto