Gedanken
durchs fenster starrend in die ferne,
seh ich in dunkler klarer nacht
den glanz der fernen hellen sterne
einst haben sie mich froh gemacht.
doch alles,was mir bleibt von dieser zeit,
ist schmerz,es wird mit einem mal
aus stunden schönster zweisamkeit
ein photoalbum tiefster pein und qual.
hab einen dämonen ausgebrütet,
der in mir tobt,der in mir wütet,
der sich von meinem schmerz ernährt
und zugleich diesen schmerz noch mehrt.
so nährt er sich von meiner pein,
will deshalb immer in mir sein,
sagt,,ich will nie mehr von dir scheiden,
sonst müßte ich ewig hunger leiden\".
um nicht allein in mir zu sein,
ließ ich mich auf den handel ein.
ich hab ihn manches mal betrogen
und dabei nur mich selbst belogen.
wann immer ich die liebe auch gespührt,
hat dies zu noch mehr einsamkeit geführt.
der dämon,stets finger er mich wieder ein,
lässt keinen andren bei mir sein.
nacht um nacht das herz entzweit
ein dämon namens einsamkeit.
seh ich in dunkler klarer nacht
den glanz der fernen hellen sterne
einst haben sie mich froh gemacht.
doch alles,was mir bleibt von dieser zeit,
ist schmerz,es wird mit einem mal
aus stunden schönster zweisamkeit
ein photoalbum tiefster pein und qual.
hab einen dämonen ausgebrütet,
der in mir tobt,der in mir wütet,
der sich von meinem schmerz ernährt
und zugleich diesen schmerz noch mehrt.
so nährt er sich von meiner pein,
will deshalb immer in mir sein,
sagt,,ich will nie mehr von dir scheiden,
sonst müßte ich ewig hunger leiden\".
um nicht allein in mir zu sein,
ließ ich mich auf den handel ein.
ich hab ihn manches mal betrogen
und dabei nur mich selbst belogen.
wann immer ich die liebe auch gespührt,
hat dies zu noch mehr einsamkeit geführt.
der dämon,stets finger er mich wieder ein,
lässt keinen andren bei mir sein.
nacht um nacht das herz entzweit
ein dämon namens einsamkeit.