Depression
Hallo liebe vor den Bildschirm Sitzenden!
Ich hatte gestern eine Diskussion über das oben genannte Thema. Wenn darüber überhaupt diskutiert werden kann.
Ohne mich hier zu positionieren (da ich möglichst wertfrei alles wiedergeben möchte), stelle ich euch kurz vor, worum es ging.
Person A ist der Meinung - Depression = Krankheitsbild und nicht ohne fremde Wirkung (Tabletten, Therapeut..etc.) zu "bewältigen"; resultiert nicht aus einem best. Denkmuster
Person B ist der Meinung - Depression = Ursprung kognitiver Prozesse und der mangelnder Fähigkeit/Erkenntnis, viele liebenswerte Eigenschaften zu besitzen. Sich selbst so zu akzeptieren, wie man ist.
Person C ist der Meinung - Depression = resultat von Schicksalsschlägen; die Unfähigkeit mit diesen Umständen klarzukommen; das Gefühl ist der Ausgangspunkt
Inzwischen weiß man, dass es hormonell bedingt auch sein kann.
Nun, was ist meine Frage, im Grunde möchte ich einfach nur, dass ihr euch mal damit auseinandersetzt, ich möchte wissen, wie ihr es seht, ohne das ihr euch an irgendwelchen Symptomen festnagt, oder an dem, was besagt, dass jemand "Depressionen" hat (Beispiel: ICD10 sagt aus, dass wenn......zustimmt = eine Zustimmung, die für eine Depression spricht). Wir wissen auch, dass mindestens fünf Faktoren zutreffend sein müssen (um es zumindest an der Tabelle fest zu machen)
Meine Frage ist aber nicht nach dem, was schon existiert, wie es "messbar" ist oder sonst was, sondern danach
- Gefühl oder kognitiver Prozess - was ist zuerst da und wie kommt es überhaupt zur Depression?? (mir ist klar, dass es individuell ist)
BRINGT DAS DENKEN EINEN MENSCHEN IN DIE DEPRESSION, ODER DAS FÜHLEN?
Ich hatte gestern eine Diskussion über das oben genannte Thema. Wenn darüber überhaupt diskutiert werden kann.
Ohne mich hier zu positionieren (da ich möglichst wertfrei alles wiedergeben möchte), stelle ich euch kurz vor, worum es ging.
Person A ist der Meinung - Depression = Krankheitsbild und nicht ohne fremde Wirkung (Tabletten, Therapeut..etc.) zu "bewältigen"; resultiert nicht aus einem best. Denkmuster
Person B ist der Meinung - Depression = Ursprung kognitiver Prozesse und der mangelnder Fähigkeit/Erkenntnis, viele liebenswerte Eigenschaften zu besitzen. Sich selbst so zu akzeptieren, wie man ist.
Person C ist der Meinung - Depression = resultat von Schicksalsschlägen; die Unfähigkeit mit diesen Umständen klarzukommen; das Gefühl ist der Ausgangspunkt
Inzwischen weiß man, dass es hormonell bedingt auch sein kann.
Nun, was ist meine Frage, im Grunde möchte ich einfach nur, dass ihr euch mal damit auseinandersetzt, ich möchte wissen, wie ihr es seht, ohne das ihr euch an irgendwelchen Symptomen festnagt, oder an dem, was besagt, dass jemand "Depressionen" hat (Beispiel: ICD10 sagt aus, dass wenn......zustimmt = eine Zustimmung, die für eine Depression spricht). Wir wissen auch, dass mindestens fünf Faktoren zutreffend sein müssen (um es zumindest an der Tabelle fest zu machen)
Meine Frage ist aber nicht nach dem, was schon existiert, wie es "messbar" ist oder sonst was, sondern danach
- Gefühl oder kognitiver Prozess - was ist zuerst da und wie kommt es überhaupt zur Depression?? (mir ist klar, dass es individuell ist)
BRINGT DAS DENKEN EINEN MENSCHEN IN DIE DEPRESSION, ODER DAS FÜHLEN?