Corona und Stadtvögel
***********ein Appell an die User*innen***********
Von den Folgen dieser Pandemie, sind neben den Menschen u.a. auch die Krähen und die Stadttauben betroffen.
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Daher meine Bitte, wer in den Strassen unterwegs ist und einige Krümel entbehren kann/mag, hilft unseren Mitgeschoepfen in dieser schweren Zeit.
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Entgegen manch einer Vermutung, werden die Tiere nicht von den Städten mit Futter versorgt.
Das Coronavirus sorgt derzeit für menschenleere Innenstädte und bedroht damit auch das Leben der Stadttauben und Krähen.
Der Deutsche Tierschutzbund befürchtet, dass tausende Tiere elend verhungern werden, da durch die Schließung von Restaurants, Cafés und Imbissbuden weniger Essensreste anfallen, die den Vögeln als Nahrungsgrundlage dienen.
Da gerade Brutsaison ist, werden auch viele Jungtiere in den Nestern sterben, wenn ihre Eltern sie nicht mehr füttern können.
Mir ist klar, dass die große Zahl an Stadttauben vielerorts ein Problem ist.
Dass die Tiere nun qualvoll verenden, darf man aber nicht ignorieren.
Die Vorfahren der Stadttauben wurden einst vom Menschen gezüchtet, tragen wir eine Verantwortung für diese Tiere.
Der NABU und der Deutsche Tierschutzbund appelliert mit Petitionen an die Städte, einen Teil der Verantwortung mitzutragen.
Bis es aber zu einer Reaktion, dank der Bürokratie kommt, sind tausende Tiere verhungert.
Herzlichsten Dank an jede*n der sich der Tiere erbarmt und ihnen hilft.
Hier noch Links zum Thema, damit Vorurteile abgebaut werden.
https://www.nabu.de/tiere [...] 520.html
https://www.tierschutzbun [...] CjwKCAjw guzzBRBiEiwAgU0FT9a7f6Yq_uSFVA EOTegiJW0yaEySL KqlgeRENQid_E0Kl2yV1uwc8xoCiSU QAvD_BwE
Von den Folgen dieser Pandemie, sind neben den Menschen u.a. auch die Krähen und die Stadttauben betroffen.
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Daher meine Bitte, wer in den Strassen unterwegs ist und einige Krümel entbehren kann/mag, hilft unseren Mitgeschoepfen in dieser schweren Zeit.
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Entgegen manch einer Vermutung, werden die Tiere nicht von den Städten mit Futter versorgt.
Das Coronavirus sorgt derzeit für menschenleere Innenstädte und bedroht damit auch das Leben der Stadttauben und Krähen.
Der Deutsche Tierschutzbund befürchtet, dass tausende Tiere elend verhungern werden, da durch die Schließung von Restaurants, Cafés und Imbissbuden weniger Essensreste anfallen, die den Vögeln als Nahrungsgrundlage dienen.
Da gerade Brutsaison ist, werden auch viele Jungtiere in den Nestern sterben, wenn ihre Eltern sie nicht mehr füttern können.
Mir ist klar, dass die große Zahl an Stadttauben vielerorts ein Problem ist.
Dass die Tiere nun qualvoll verenden, darf man aber nicht ignorieren.
Die Vorfahren der Stadttauben wurden einst vom Menschen gezüchtet, tragen wir eine Verantwortung für diese Tiere.
Der NABU und der Deutsche Tierschutzbund appelliert mit Petitionen an die Städte, einen Teil der Verantwortung mitzutragen.
Bis es aber zu einer Reaktion, dank der Bürokratie kommt, sind tausende Tiere verhungert.
Herzlichsten Dank an jede*n der sich der Tiere erbarmt und ihnen hilft.
Hier noch Links zum Thema, damit Vorurteile abgebaut werden.
https://www.nabu.de/tiere [...] 520.html
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