Allein
Wir sind umgeben von Menschen.
Familie, Freunde und unzählige Bekannte.
Ob im wahren Leben, durch Schule, Arbeit oder Heimat.
Oder im weltweiten Netz, durch die tollen sozialen Netzwerke.
Doch nicht nur Segen, sondern vorallem Fluch liegt auf ihnen.
Wir haben verlernt allein zusein, die Stille zugenießen und zu nutzen.
Unsere innere Stimme wurde solange überspielt, dass sie uns jetzt fremd ist.
Angst und Unruhe macht sich breit, wenn wir sie hören.
Nur nicht nachdenken, sich mit sich selbst beschäftigen.
Fragen stellen, Antworten suchen... welch ein Graus.
Wir surfen lieber noch ein Weilchen und suchen unbekannte Songs,
die wir mit viel Hingabe unseren Mitmenschen posten, damit auch sie nicht
gezwungen sind, sich mit ihren Gedanken auseinander zusetzen.
Und so schwimmen wir in der breiten sozialen Masse, lassen uns treiben von
Klatsch und Tratsch, genießen das nicht denken müssen und hoffen,
dass der Fluß nie enden wird und wenn doch dann in einem besseren Leben.
Doch warum nehmen wir uns nicht wieder die Zeit zum Stillstand?
Warum wollen wir keine Ruhe um in uns hineinzuhören?
Warum haben wir Angst vor der innere Stimme?
Warum versuchen wir nicht mit uns in Einklang zukommen?
Warum ist es für uns soo verdammt schwer allein glücklich zusein?
Liegt die Lösung für ein gesundes "WIR" nicht in einem selbstbewussten "ICH"?
© StephanieWeiß
Familie, Freunde und unzählige Bekannte.
Ob im wahren Leben, durch Schule, Arbeit oder Heimat.
Oder im weltweiten Netz, durch die tollen sozialen Netzwerke.
Doch nicht nur Segen, sondern vorallem Fluch liegt auf ihnen.
Wir haben verlernt allein zusein, die Stille zugenießen und zu nutzen.
Unsere innere Stimme wurde solange überspielt, dass sie uns jetzt fremd ist.
Angst und Unruhe macht sich breit, wenn wir sie hören.
Nur nicht nachdenken, sich mit sich selbst beschäftigen.
Fragen stellen, Antworten suchen... welch ein Graus.
Wir surfen lieber noch ein Weilchen und suchen unbekannte Songs,
die wir mit viel Hingabe unseren Mitmenschen posten, damit auch sie nicht
gezwungen sind, sich mit ihren Gedanken auseinander zusetzen.
Und so schwimmen wir in der breiten sozialen Masse, lassen uns treiben von
Klatsch und Tratsch, genießen das nicht denken müssen und hoffen,
dass der Fluß nie enden wird und wenn doch dann in einem besseren Leben.
Doch warum nehmen wir uns nicht wieder die Zeit zum Stillstand?
Warum wollen wir keine Ruhe um in uns hineinzuhören?
Warum haben wir Angst vor der innere Stimme?
Warum versuchen wir nicht mit uns in Einklang zukommen?
Warum ist es für uns soo verdammt schwer allein glücklich zusein?
Liegt die Lösung für ein gesundes "WIR" nicht in einem selbstbewussten "ICH"?
© StephanieWeiß