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Wo niemand uns findet

Wo niemand uns findet
Reinhard S. Luckau
216 Seiten

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Eine Liebesgeschichte, wie sie jeder kennt, nur aufgeschrieben wurde sie selten. Beziehungssituationen, wie sie jeder schon erfahren hat, vielleicht aber nicht in ihrer gesamten Tragweite. Ein spannender Roman über die Suche nach dem eigentlichen Leben, auch wenn der Weg dorthin mit Fallen verstellt ist.
Radikal und zärtlich, liebevoll und schonungslos beschreibt Luckau seine Helden, ihr Aufbegehren, ihre Wut, ihre Hoffnung. Aber: Nur wo Mißlingen möglich ist, beginnt ein Teil von Freiheit.
Beurteilung von Miriam
Dieses Buch ist ausgesprochen einfühlsam geschrieben. Es ist eine "ganz normale" alltäglich Beziehungskiste, die man mitverfolgen kann. Durch die wechselnde Perspektive kann man in die einzelnen Personen hereinschlüpfen - und würde manchen von ihnen fuchtbar geren mal feste in den Hintern treten oder auf die Finger hauen! Aber so wie die Figuren in ihren Verhaltensmustern gefangen sind, brauchen sie einfach ihre Zeit, sich zu entwickeln und die Entwicklungen in der Beziehung umzusetzen.
Gut gemacht, gut geschrieben, gut zu lesen.

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